Fackelwanderung 2018

kleiner Teilnehmerkreis, ein klein bisschen Abenteuer, aber sehr viel Spaß

Nur 11 Wanderwillige hatten sich für die diesjährige Fackelwanderung in Höchenschwand angemeldet, darunter das Ehepaar Teufel aus Lörrach, Anita und Manfred Kaiser, unser Neumitglied Uwe Funk, Ehrenvorsitzender Herbert Schnäbele mit Ehefrau Wilma, Verbindungsstellenleiter Markus Schaaf und die Vorstandmitglieder Elisabeth und Armin Petzmann, sowie Dagmar und ich.

Diesmal hatte ich nicht die bekannten Strecken auf dem Hochplateau des „Dorfes am Himmels" ausgesucht, sondern wir wanderten nach „Alt Heppenschwand" und von dort auf dem „11-Dörfer-Weg" nach Oberweschnegg.

Zunächst ging es ohne Fackeln auf befestigten Wegen bis zu den letzten Häusern von Heppenschwand. Ab da wurden die Fackeln angezündet, was auch notwendig war, denn die weitere Wegstrecke war nicht ausgeleuchtet.


Glühwein und Punsch in Oberweschnegg

Bis zur Kläranlage in Heppenschwand ginge es auf geteerten Straßen immer talwärts. Am dortigen Waldrand mussten wir zunächst einen größeren Schneehaufen übersteigen, bevor wir auf dem dort beginnen Wanderweg Richtung Oberweschnegg gingen. Waren zunächst noch muntere Gespräche zu hören, verstummten diese nach einiger Zeit, denn es war wirklich stockdunkel. Als der Weg dann in einen Trampelpfad mündete und wir dann noch über eine umgefallene Tanne klettern mussten, fragte Elisabeth dann doch nach, ob denn der Weg richtig sei. Ich konnte sie aber beruhigen, denn Dagmar und ich hatten die Wegstrecke schon am Vortag erkundet. Nach einiger Zeit konnten wir den Wald verlassen und die ersten beleuchteten Häuser von Oberweschnegg tauchten vor uns, was von dem ein oder anderen doch erleichtert zur Kenntnis genommen wurde. In Oberweschnegg erwartete uns schon das Ehepaar Anita und Horst Tröndle mit dampfenden Glühwein und Punsch, sowie kleinen Snacks.

In geselliger Runde ließ wir uns den Glühwein schmecken.

Markus Schaaf (rechts) bedankt sich bei Anita und Horst Tröndle mit einer IPA-Mütze.

Nach einer Paus von einer halben Stunde ging es auf dem Schinkenweg zurück nach Höchenschwand. Vorbei am Bauernmarkt in Frohnschwand, dem Gasthof „Engel" und dem sogenannten „Sandloch" erreichten wird nach einer Stunde wieder das „Dorf am Himmel" wo wir im Restaurant „Da Vinci" den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Stefan Pichler